Kriegsverhältnis mit [wTB²] Drucken
Geschrieben von: Clanleitung   
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 13:36 Uhr

Wie inzwischen offensichtlich ist, haben alle VRU-Clans ein Kriegsverhältnis mit [wTB] We trust in Beer - VΞŊЦŠ bzw. mit einem derer SubClans.

Grund für diesen Krieg ist - unseren Recherchen zufolge - eine provokante Äußerung eines Mitspielers unserer Firma, was widerum von Dritten bejaht wurde. Von offizieller Seite wurde demnach der Clan wTB von der Venus-Gemeinschaft auf die Blacklist gesetzt. Dies ist jedoch gänzlich fragwürdig, schließlich gibt es keine offizielle Firmengemeinschaft mehr (diese Zeiten der VRU-"Nato"waren einmal, als es noch einen VRU-TeamSpeak gab und sich die Clans austauschten).

Seither steht wTB mit sämtlichen Clans unserer Firma im Krieg.

 

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Auch wenn wir uns niemals eingemischt, geschweige denn hierzu etwas beigetragen haben, wurden wir dennoch - ausgehend von wTB - an diesem Kriegsverhältnis beteiligt. Für die Spielergemeinschaft wTB sind dem Anschein zufolge alle Clans gleichermaßen schuldig und werden demnach, unabhängig von ihrer Beteiligung an ihrem Situieren, mit in den Krieg gezogen.

Es ist äußerst bedenklich, dass insbesondere unseren kleineren Mitspielern hierdurch der Spielspaß geraubt wird, da der Schwierigkeitsgrad als Non-Elite-Spieler durch die vielen Firmenfeinde enorm hoch ist, zumal unsere Spielinstanz DE1 ohnehin als Server der "Elite-Spieler" gilt.

Aus diesem Grund möchten wir nochmals an [wTB] We trust in Beer - VΞŊЦŠ appellieren:
Lasst euren Zorn an diejenigen aus, die für euer Situieren verantwortich sind. Da es keine Venus-Firmengemeinschaft gibt, kann demnach auch nicht die gesamte Firma einen Beschluss fassen, euren Clan auf die Blacklist zu setzen. Darüber hinaus ist es jedem Clan selbst überlassen, ob er sich einem Beschluss der Firma letzten Endes auch annimmt oder ob dieser ignoriert wird. Die Meinungs- und  Entscheidungsfreiheit einzelner Clans bleibt auch trotz einer - zwar fragwürdig, aber eventuell bestehenden - Firmengemeinschaft unberührt.
Unschuldige sollen demnach auch unbeteiligt bleiben.